Feuersalamander

Nach Regenwetter sind überall in den Laubwäldern die Feuersalamander zu beobachten. Sie sind eigentlich nachtaktiv, kommen bei Regenwetter aber auch am Tag raus. Sie werden deshalb im Volksmund auch Regenmännchen genannt.

Sie sind sehr gut an ihren gelb oder orangeroten Flecken oder Streifen auf der Oberseite zu erkennen. In den Hautdrüsen der Poren sondern sie ein schwach giftiges Sekret ab, das brennend auf die Mundschleimhäute eines Angreifers wirkt. Sie ernähren sich vorwiegend von Schnecken, Regenwürmern, Spinnen oder Insekten.

 

 

Kröten und Frösche

Immer seltener werden Laubfrosch (Hyla arborea; stark gefährdete Art), Gelbbauchunke (Bombina variegata; stark gefährdete Art), Teichmolch (Triturus vulgaris), Kammmolch (Triturus cristratus; stark gefährdete Art), Bergmolch (Triturus alpestris) und Wasserfrosch (Pelophylax esculente).

Schon häufiger dagegen findet man Erdkröte (Bufo bufo), Springfrosch (Rana dalmatina), Grasfrosch (Rana temporaria; Art auf der Vorwarnliste) und Seefrosch (Pelophylax ridibundus).

 

Erdkröte
Seefrosch
Laubfrosch
Springfrosch
Bergmolch
Teichmolch

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