Die Strukturvielfalt und die kleinklimatischen Verhältnisse in den Leiten begünstigen eine große Heuschreckenvielfalt. Für Heuschreckenliebhaber empfiehlt sich die deutsche Seite der Donau zwischen Obernzell und Jochenstein.
An trockenen Orten fühlen sich die Blauflügelige Ödlandschrecke (Oedipoda caerulescens)
Wohl. Die ebenfalls seltene Sichelschrecke (Phaneroptera falcata) bevorzugt dagegen Waldränder oder Sträucher. Wiederum felsige Standorte in Eichenwäldern sind der ideale Lebensraum für die sehr seltene Steppengrashüpfer (Chorthippus vagans).
Weitere nennenswerte Arten:


