
Schwarzstorch
Auch den seltenen und äußerst scheuen Schwarzstorch kann man hier mit viel Glück bewundern.
Er ist ein wenig kleiner als der Weißstorch und benötigt alte, große, geschlossene Wälder mit Fließ- oder Stillgewässern für sein Sommerquartier in Europa. Im Gegensatz zu seinem weißen Verwandten kann er nicht nur mit dem Schnabel klappern, sondern gibt auch ein melodisches Flöten von sich. Er ernährt sich hauptsächlich von Fisch, verschmäht aber auch Wassertiere wie Frösche, Molche und Käfer nicht. Ergänzend sucht er sich Moose und Wasserpflanzen, die ihm Spurenelemente liefern.
Regelmäßig können dagegen Wasseramsel Cinclus cinclus und Gebirgsstelze Motacilla cinerea in der Donau und ihren zahlreichen Zuflüssen beobachtet werden.
Des Weiteren dient die Donau dient als Leitlinie für zahlreiche Zugvögel, obwohl sie hier im Engtal keine Rastplätze bieten kann.


