
5 Jahre Haus am Strom - Danke
2005 hatte das Haus am Strom rund 19.000 Besucher. Damit liegen wir mit vergleichbaren Einrichtungen in Niederbayern an der Spitze. Unsere Programme und Aktionen wurden von Besuchern, Ortsansässige und Touristen genossen und begeistern auch in diesem Jahr die Gäste.
Zentrumsleiterin Christina Fischer und Geschäftsführer Günther Kohl führen erolgreich das Haus am Strom.
Durch seinem besonderen ökolgischen und sozialen Auftrag sowie seiner außergewöhnlichen Architektur ist das Haus am Strom überregional einzigartig und bedeutsam. Vielen Dank allen Besuchern, Gesellschaftern, Freunden, Gönnern und vor allem den MitarbeiterInnen, die diesen Erfolg möglich machten.
Ihr
Günther Kohl
Geschäftsführer Haus am Strom gGmbH


Big Band Bavaria begeisterte die Besucher beim Jubiläumskonzert
Schwungvoll begann der Auftakt zum 5-jährigen Bestehen in der Maschinenhalle des Donaukraftwerkes Jochenstein.
Ein besonderer Genuß zwischen Kultur und Technik....
Die Big Band Bavaria heizte ein, so dass die etwas kühlen Julitemperaturen kaum den Genuß beeinträchtigten.
Die Gäste waren begeistert und zum Schluß wurde sogar in der Maschinenhalle getanzt.
Wann kommt das schon mal vor?


Viel Spaß für Jung und Alt beim Familiennachmittag am 24.Juli
Gute Stimmung, gutes Wetter und gute Musik - so wurde der Familiennachmittag ein großer Erfolg im Haus am Strom.
Viele Besucher feierten begeistert das 5-jährige Bestehen mit.
Aufgrund der diesjährigen schlechten Witterung konnte das Haus am Strom Team nicht so viel Stroh und Heu wie geplant bekommen, so dass leider die alternative Hüpfburg etwas klein ausfiel. Den Kindern auf dem Bild hat es trotzdem viel Spaß gemacht.

Haus am Strom gratuliert Jürgen Eichinger zur Staatsmedaille für Umwelt und Gesundheit
Verliehen wurde die "Staatsmedaille für Umwelt” in der Allerheiligen Hofkirche der Residenz.
DER FILMEMACHER JÜRGEN EICHINGER
“Die schwarze Perle des Bayerischen Waldes - Eine Reise zur Quelle der Ilz", "Das Tal der Echsen und Schlangen - Der Donaudurchbruch bei Passau", "Wo Wildnis erwacht - Der erweiterte Nationalpark Bayerischer Wald" oder “Oasen im Fels - Leben im Steinbruch" heißen nur einige der zahlreichen Fernsehdokumentationen von Jürgen Eichinger. Rund 20 Filme hat der 44-jährige gebürtige Pockinger (Lkr. Passau) bislang gemacht. Aus seiner Hand stammen zudem um die 50 Magazinbeiträge und Kurzfilme.
Eichinger, der schon während seines Geographie-Studiums mit dem Filmen begonnen hat, ist Spezialist für Natur- und Bergfilme. Während der 44-jährige Wahl-Münchner jedoch für seine Bergdokumentationen (z. B.: "Der Watzmann", "Die Hohe Tatra", "Das Gesäuse", "Das Tennengebirge") in ganz Europa unterwegs ist, entstehen seine Naturfilme ausschließlich in Bayern. Mit seinen Tiersendungen will Jürgen Eichinger den Zuschauern die Augen öffnen für die Naturparadiese, die direkt vor unserer Haustüre liegen. Filme über die Tierwelt Afrikas und Südamerikas gebe es zuhauf. Die wenigsten Menschen wüssten aber, was die Natur vor ihrer Haustür für Geheimnisse in sich birgt, sagt er. "Das habe ich nicht gewusst" oder "Toll war's" - das sind die Sätze, die er am liebsten von seinem Publikum hört.
Der Lohn des filmischen Schaffens sind aber auch zahlreiche Preise und Auszeichnungen: Herausragend waren im Jahre 2000 der Kulturpreis des Landkreises Passau, dann 2002 der Deutsche Kamera-preis für "Geheimnisvolle Flusslandschaft - Die Vils im Passauer Land" und im Oktober letzten Jahres nahm er von Umweltminister Dr. Werner Schnappauf die "Staatsmedaille für Umwelt und Gesundheit" entgegen.
Doch der Erfolg kommt nicht von selbst, Jürgen Eichinger betreibt einen immensen Aufwand: Bis ein Naturfilm sendefertig ist, können zwei Jahre ins Land ziehen mit 100 bis 150 Drehtagen! Zum Vergleich: Eine Tatort-Folge ist in 20 Tagen im Kasten.
Und was man leicht vergisst: Nach den Dreharbeiten folgt noch die nicht minder zeitintensive Bearbeitung des Materials. Das dauert gut und gerne noch einmal zwei, drei Monate. Eine mühsame Prozedur für 45 Minuten Fernsehgenuss.
Eine Besonderheit der Eichinger-Filme sind aber auch ihre Machart: Denn Jürgen Eichinger dreht seine Werke - so wie es bei aufwändigen Fernsehfilmen ohnehin üblich ist - ausnahmslos auf 16 mm Filmmaterial. Das kostet zwar etwas mehr, doch das Maximum an Qualität lässt sich seiner Erfahrung nach eben nur mit dem klassischen Zelluloid erreichen. Besonders schätzt er dabei auch, dass ihm mit diesem Aufnahmematerial leichter möglicht ist, Emotionen zu wecken. Ein Anspruch, denn man sehen und spüren kann! (Der Textbeitrag und das Foto wurde mit Genehmigung von Herrn Vinzenz Ritter der Zeitschrift "die Flußmeister", Ausgabe 2006 entnommen . Wir danken! Info unter www.flussmeister.de)





Referenten aus Europa im Haus am Strom
Zentrumsleiterin Mag. Christina Fischer und stellv. Landrat und Bürgermeister Günther Kohl begrüßen die Tagungsteilnehmer
Doz. Dr.Matthias Zessner-Spitzenberg, TU Wien; Thema "Nährstoffmanagement im Donauraum zur Reinhaltung des schwarzen Meeres" danubs.tuwien.ac.at
Ivan Zavadsky, UNDP/GEF Regional Programme Direktor in the Danube and Black Sea Region, Slowakei; Thema:"Water Quality Management in the Danube an Black Sea Region - policy and implementation"
Univ.-Prof.Dr.MsC Eng.Stefan Modev, TU Sofia, Bulgarien; Thema "Sediment related enviremental problems at the Lower Donube"
Dr.jur.Dipl.Ing.Gert Maichel ehem. Vorstandsvorsitzender der RWE-Power AG; Thema:" Internationale Zusammenarbeit in den Bereichen Strom und Gas"


Integrationsfest am 21. Juli
Viel Begeisterung beim Integrationsfest mit 130 Kindern der Sankt Severin Schule Passau und dem Auersperg Gymnasium Passau. An über 21 Stationen erlebten Behinderte und Nichtberhinderte gemeinsam nicht nur Wasserlebewesen und die Reinigungskraft des Wassers sondern entdeckten auch die Besonderheiten der Wiese. Entdeckt wurden aber auch die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Schülerinnen und Schüler der Schulen.
Unterstützt wurde die Aktion von der Selbsthilfegruppe für behinderte Kinder und Jugendliche Passau und von vielen Donautalführern vom Haus am Strom.
Spiel, Spannung, Wissen und Begeisterung beim Integrationsfest am 21. Juli

Spitzenposition:
Haus am Strom erhält die neue Dachmarke für Umweltbildungseinrichtungen zuerkannt!
Umweltstaatssekretär Dr. Otmar Bernhard (links) übergibt Zentrumsleiterin Christina Fischer und Geschäftsführer Günther Kohl die Auszeichnung;
Die neue Dachmarke können nur Umweltbildungseinrichtungen führen, die sie vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz zuerkannt bekommen haben. Dazu gibt es ein formelles Verfahren, das überprüft,ob die Einrichtung gewisse professionelle Voraussetzungen erfüllt. Diese Voraussetzungen orientieren sich an den Vorgaben für Umweltstationen, sind jedoch so gefasst, dass auch andere Einrichtungen sie erfüllen können. Geplant ist, dass nur einmal jährlich Akkreditierungen erfolgen und die Marke jeweils für zwei Jahre vergeben wird. Die Verlängerung geschieht auf Antrag. www.umweltbildung.bayern.de
Die Mission der bayerischen Umweltbildung:
Unsere Arbeit ist von der Wertschätzung gegenüber Mensch und Natur getragen. In diesem Sinne verpflichten wir uns zu einer eindeutigen, transparent dargestellten Werthaltung. Der zentrale gesellschaftliche Nutzen liegt in der Vermittlung und Stärkung von Kompetenzen im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung. Auf der Grundlage eines ganzheitlichen Ansatzes bietet jede Umweltbildungseinrichtung modulare Angebote.Deren Bandbreite reicht von kostengünstigen Standard- zu hochpreisigen Individualangeboten.Wir stellen uns selbstbewusst mit hoher Professionalität und dokumentierter Qualität den Anforderungen des Marktes.
Alle Umweltbildungseinrichtungen in Bayern profitieren von der Spezialisierung jeder einzelnen Einrichtung. Durch interne und externe Vernetzung nützen wir die Chancen für Innovation,neue Partnerschaften, Effizienz sowie Wissens- und Erfahrungszuwachs.
Wir begeistern Menschen mit Angeboten, die Spaß und Genuss bieten und Lust und Mut machen zur Gestaltung unserer Zukunft.

Umwelttagung des Vereins für Ökologie und Umweltforschung zum Thema "Energie und Umwelt im Donauraum"
Die Teilnehmer der Tagung mit stellvertretenden Landrat Günther Kohl, Landtagsabgeordneter Friedrich Bernhofer und die Leiterin des Haus am Strom Christina Fischer
Ein voller Erfolg wurde die diesjährige Fachtagung des Vereins für Umweltforschung und Ökologie, Wien zum Thema "Energie und Umwelt im Donauraum" im Haus am Strom. Die Vorträge und Diskussionen zur Donau - dem europäischesten Fluß überhaupt - stießen auf ein sehr großes Interesse bei den TagungsteilnehmerInnen. Es wurde deutlich, dass Fragen der Wasserqualität, der Nährstofffrachten im Fluß, die Hochwasserproblematik, der Flußerosion, der Energiesicherung und des Umweltschutzes für die Donau zukünftig nur auf europäischer Ebene gelöst werden können.
Lesen Sie den ausführlichen Pressebericht von Gabriele Blachnik.
Tagungsbericht anfordern bei:
Dr. Alexander Gratzer Tel+43/1(01)/5311353725, Email: voeu(@)aon.at

Naturerleben auf bayerisch - oberösterreichischen Donauwegen; ein Interreg III A Projekt
Ziel des grenzüberschreitenden Projektes zwischen Hofkirchen in Bayern und Aschach an der Donau in Oberösterreich ist es die einzigartige Landschaft des Donauengtales der Bevölkerung und den Gästen über unterschiedlichste Angebot näher zu bringen. So soll sowohl Verständnis für erforderliche Naturschutzmaßnahmen erreicht werden, aber auch eine naturverträgliche Nutzung für Einheimische und Gäste entwickelt werden. Den ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Wert des Donautales gilt es nachhaltig mit der Bevölkerung zu entwickeln.
Folgende Projektbausteine wurden bisher umgesetzt:
- Ausbildung von zertifizierten Donautalführer/innen
- Erlebnisangebote für Schulklassen im Donautal (Link zu „Naturerleben auf bayerisch - oberösterreichischen Donauwegen)
- die Homepage www.donaunatur.com


