
Junger Schwarzstorch im Haus am Strom
Seit dem 20. Dezember ist ein junger Schwarzstorch im Haus am Strom zu bewundern - leider nur als Präparat.
Karl Haberzettl, der Kreisvorsitzende der Kreisgruppe des Bund Naturschutzes in Passau überreichte anläßlich der gemeinsamen Sitzung des Naturschutzbeirates und der Naturschutzwacht am 20 Dezember der Gebietsbetreuerin Christina Fischer einen präparierten jungen Schwarzstorch. Die scheuen Schwarzstörche kann man in den letzten Jahren wieder häufiger im Landkreis Pasau beobachten. Dieser junge Schwarzstorch war leider in eine Stromleitung bei Salzweg geflogen. Nun dient er zu Lehrzwecken im Haus am Strom.

Viele Besucher bei der Ausstellung von Christa Rott
Erfogreich abgeschlossen wurde die Ausstellung von Christa Rott, die im Haus am Strom von Oktober bis Dezember 06 zu sehen war. Hier noch einmal der Titel:
HERBST
Ein heißer Cafe, ein warmer schöner Aussichtsplatz, an dem man die würzige Herbstluft genießen und beschnuppern kann, das ist es, was Christa Rott inspiriert und in Farbe umsetzen lässt. Bei nahem Betrachten erstaunt, dass der Untergrund der Bilder aus gewählter Cafejutte besteht. Aufgespannt auf Keilrahmen sind die Bilder phantasievoll und reich an Struktur gearbeitet. Der Cafesack ist die Tasse, die Farben sind der Herbst im übertragenem Sinne. Träumen Sie mit der Künstlerin Christa Rott von Wohlduftendem und den letzten schönen Tagen dieses Jahres, bevor die weiße Pracht im Jahreskreis uns einhüllt in Erinnerung. Lassen Sie Ihre Seele baumeln und finden Sie die stimmungsreichen Ausdrücke des Altweibersommers auf den quadratisch Überformat großen Ölbildern.

Spaß und Begeisterung beim Piratentag und dem Umweltzirkus
Hier links ein Bild von einem Kind beim Umweltzirkus.


Spiel und Spannung beim Detektivtag
Ausgebucht war wieder der Detektivtag im Haus am Strom, der am 13.April in Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendring (Julia Kolbinger) gestaltet wurde. Die Polizeiinspektion Hauzenberg war vertreten durch Herrn Kapfer, der alle Fragen zum Thema "Einbruch" und Spurensicherung beantwortete und praktisch zeigte. Die TeilnehmerInnen lernten Geheimschriftenkenne, erstellten Phantombilder und Personenbeschreibungen und lösten am Ende zwei knifflige Krimirallyes mit Schatzfund.



Freitag, 04. August 06 "WasserWelten" Kunstworkshop mit Anette Smolka-Woldan
Die Malerin Anette Smolka - Woldan ist eine erfolgreiche Künstlerin der Region. Ihr Kunstworkshop richtet sich an Kinder und Erwachsene und findet am Freitag 04. August von 11.-17.00 Uhr im Haus am Strom statt. Kosten: 12,00 € pro Person, Anmeldung bis 1.8. erforderlich ! Bitte 2x alte Kleider und Handtücher mitbringen.
geb. 1969 in Schärding/Inn; Lehre als Tischlerin; Ausbildung zur Restauratorin; künstlerische Ausbildung bei Karl Schöttner in Passau; Studium der Malerei an der Europa-Akademie Isny im Allgäu, lebt als freischaffende Künstlerin und Restauratorn in Schärding/Inn; zahlreiche Ausstellungen in Österreich, Deutschland und Frankreich.
Ihre Bilder und mehr unter:
http://www.europa-akademie.com/akademie/seiten/texte/smolka.htm

Amerikanerin durchschwimmt Donau von der Quelle bis zur Mündung
Rotary-Mitglieder, Wasserwachtler und der Passauer Stadtfuchs sowie die Zentrumsleiterin Christina Fischer vom Haus am Strom (rechts) begrüßen die Amerikanerin Mimi Hughes.
Um auf das Thema Wasserreinheit in Seen und Flüssen sowie ein Zeichen der Völkerverständigung zu setzen legt die Amerikanerin Mimi Hughes rund 2900 Kilometer schwimmend durch zehn Länder zurück. Sie durchschwimmt nämlich die Donau von der Quelle bis zur Mündung im Schwarzen Meer. Am 23. Mai, zugleich ihrem 50. Geburtstag, absolvierte sie die Strecke von Winzer bis zur Ortspitze in Passau. Die letzten 3,5 Kilometer wurde sie von Christian Reidel, dem Präsidenten des Rotary Clubs Passau Dreiflüsse-Stadt, schwimmend begleitet. Zusammen mit Kelsey, die ihre Mutter im Kajak begleitet, sorgte im Raum Passau die Wasserwacht dafür, dass es keine Probleme mit dem Schiffverkehr gab. Die Aktion läuft unter der Fahne von Rotary International, deshalb wurde Hughes vom neu gegründeten Passauer Club mit einem Glas Sekt und Pralinen zu ihrem Geburtstag begrüßt und abends von Clubmitgliedern betreut.
Die Leiterin des Hauses am Strom in Jochenstein, Christina Fischer, gab Erläuterungen zur Wasserqualität der Donau. Mimi Hughes stieg am 24. Mai wieder in die Donau und wurde am späten Nachmittag im oberösterreichischen Kasten vom Rotary Club Schärding in Empfang genommen. Hughes hat 1996 an den Olympischen Spielen teilgenommen und 1997 die 85 Kilometer breite Beringstraße zwischen Alaska und Russland durchschwommen. Ohne einen Tag Ruhepause eingeplant zu haben will sie Anfang August die Donaumündung im Schwarzen Meer erreichen.

"Die Burg im Strom" Welturaufführung des neuen Film von Jürgen Eichinger - ein voller Erfolg!
Der neue Film von Jürgen Eichinger erzählt die 50-jährige Geschichte des Donaukraftwerkes Jochenstein, des schönsten Flußlaufkraftwerkes Deutschlands. Jürgen Eichinger ist es gelungen, die Harmonie von Technik und Landschaft eindrucksvoll darzustellen. Hinzu kommen historische Filmaufnahmen vom Bau des Kraftwerkes, dem Hochwasser 1954 und dem gewaltigen Donaueisstoß 1956.
Die Besucher der Uraufführung waren begeistert.
Die DVD von dem neuen Film gibt es im Haus am Strom für nur 18.00 € zum Mitnehmen.


"Leben am Stein" Fotoausstellung im Haus am Strom begeistert die Besucher
Großer Andrang herrschte bei der Ausstellungseröffnung im Haus am Strom. Kein Wunder präsentieren doch Otto Aßmann (Obernzell), Rudi Ritt (Hauzenberg) und Markus Fehrer (Obernzell) eine einzigartige Fotoausstellung mit vielen bisher nicht veröffentlichten Bildern zum Thema "Leben am Stein" und Gedichten von Zentrumsleiterin Christina Fischer. Der Kunstlehrer Wolfgang Josef Brehm vom Gymnasium Untergriesbach eröffnete seine Laudatio mit einem Zitat von William Fox Talbot (1843): "Ein zufälliger Schimmer Sonnenlicht oder ein Schatten, der über seinen Weg fällt, eine verwitterte Eiche oder ein moosbedeckter Stein können einen Strom von Gedanken und Gefühlen und pittoreske Vorstellungen wachrufen".
Die Besucher waren begeistert.


Natur Total im Donautal am 3. Juli großer Erfolg - Die neuen Donautalführer begeisterten die Besucher
Die Donautalführer wurden zertifiziert von Landeshauptmann Stv.Dipl. Ing. Erich Haider (Oberösterreich) und Direktor Dr. Christoph Goppel (Bayern). Landrat Hanns Dorfner (Landkreis Passau) und Landtagsabgeordneter Friedrich Bernhofer (OÖ) gratulierten.Haus am Strom - Leiterin Mag. Christina Fischer freut sich über die zukünftige Zusammenarbeit mit den DonautalführerInnen



30.000 Besucher bei Rad Total im Donautal
Landrat Hanns Dorfner und MdL Prof. Dr. Gerhard Waschler beim Vital - Check der Johanniter Unfallhilfe im Haus am Strom. Dabei die Bürgermeister Hermann Duschl(Untergriesbach), Eduard Moser (Thyrnau) und Norbert Marold (Büchlberg)
Gern in Anspruch genommen: Radreparaturen und Radlerservice von Denk Bike und Outdoor
Vorführung der Johanniter Unfallhilfe "Rettung einer Bewußtlosen"

VerFührung im Donautal
Die Angebote unserer zertifizierten Donautalführer finden Sie in unserem neuen Jahresprogramm 2006 und auf der Seite www.donaunatur.com
Natur- und Landschaftsführerausbildung


Das Donaukraftwerk Jochenstein wird 50 Jahre alt - viele Besucher am 8. und 9. September 2006
Über 3000 Menschen fanden Anfang der 50iger Jahre Arbeit beim Bau des Donaukraftwerkes Jochenstein. Seit 1956 ist das Kraftwerk in Betrieb und lieferte bis heute 42500 Mio. kWH regenerative Energie. Die Öffentlichkeit war am Freitag, den 8. und Samstag, den 9. September eingeladen sich zu informieren und mitzufeiern. Ein attraktives Rahmenprogramm erwartete die Besucher. .
Detailprogramm zum Lesen und Download!

Umweltpreis 2006 des Landkreises Passau im Haus am Strom vergeben
Anläßlich des Naturschutztages des Landkreises Passau wurde der diesjährige Umweltpreis durch Landrat Hanns Dorfner an die Waldbauernvereinigung Wegscheid e.V vergeben. Je eine Anerkennung erhalten der Reptilienspezialist des Donautales Otto Aßmann sowie der Initiator der Neophytenbekämpfung im Bayerischen Wald Georg Jungwirth.
Wir gratulieren den Preisträgern ganz herzlich.
Lesen Sie hier die Begründung für die Preisvergabe

Energieerzeugung zwischen Raubbau und Recycling - Der Verein für Ökologie und Umweltforschung tagte zum Thema Ressourcenschutz im Haus am Strom im Oktober 06
Der österreichische „Verein für Ökologie und Umweltforschung“ (VÖU) vermittelt seit 1984 zwischen den Interessen der Energiewirtschaft und des Umweltschutzes. Bereits zum sechsten mal hielt der Verein mit Sitz in Wien seine jährliche Umwelttagung im Haus am Strom ab, wiederum mit hochkarätigen Referenten aus Forschung und Wirtschaft. Diesmal ging es um das Spannungsfeld Ressourcenschutz und Energiegewinnung. Beeindruckt waren die Tagungsteilnehmer von einem Besuch des Entsorgungszentrums in Hellersberg. Eine vergleichbare Bio-Müll-Vergärungsanlage gäbe es in Österreich nicht, meinte VÖU-Vorstandsmitglied Rudolf Kratochvilla. Den Stellenwert der Abfallwirtschaft im gesamten Ressourcenmanagement strich Dr. Paul Brunner von der TU Wien heraus. Neben den natürlichen Rohstofflagerstätten würden „anthropogene Lagerstätten“, etwa verbaute Metalle in Gebäuden, künftig an Bedeutung gewinnen. Dr. Ernst Fiala, ehemaliger Vorstand für Entwicklung im VW-Konzern, sprach sich gegen die Panik aus, die der Aufbrauch von Rohstoffen auslöse. Ihre vorhergesagten Reichweiten wären teilweise schon überholt, andere Stoffe, wie Phosphat, lägen noch brach. Dass in Österreich weiterhin auf fossile Brennstoffe als Energielieferant gesetzt wird, führte Anton Smolak von der „Austrian Thermal Power“ vor. Weil die Wasserkraftnutzung bereits ausgereizt sei und erneuerbare Energien nur einen Bruchteil des erforderlichen Bedarfs abdecken, seien thermische Kraftwerke unverzichtbar, wenn man den Strom im eigenen Land herstellen will. Die Inlandserzeugung habe den Vorteil, dass man den Standard der Umweltverträglichkeit selbst festlegen könne. Sein Unternehmen setzt auf Erdgas, das in absehbarer Zeit nicht nur aus dem Osten, sondern auch aus Quellen an der Adria zu beziehen sei. Die laufende Planung zweier modernster Gas-Dampf-Kombiwerke in Südösterreich erntet viel Widerstand aus der Bevölkerung. Wie in Klagenfurt sollen die Kraftwerke mitten auf der grünen Wiese unmittelbar am Stadtrand gebaut werden sollen, um die Großstadt mit abfallender Wärme zu versorgenProfessorin Helga Kromp-Kolb von der Universität für Bodenkultur in Wien mahnte an, rechtzeitig auf Alternativen zu setzen. Warum nach wie vor keine langfristige Vorsorge zugunsten des Klimaschutzes getroffen werde, sei hauptsächlich ein psychologisches Problem. Für Tagungsleiter Professor Helmut Kroiß blieb am Ende insbesondere die Frage offen, welche Strategie der Energieerzeugung „ethisch wertvoll“ sei.
- Gabriele Blachnik




Projektinfo zum "Naturerleben auf bayerisch- oberösterreichischen Donauwegen"
am Dienstag, den 17.Januar stieß auf reges Interesse bei den Touristikern und den Berherbergungsbetrieben im Donauengtal zwischen Vilshofen (Bayern) und Aschach an der Donau (Oberösterreich). Gleichzeitig ging die Homepage www.donaunatur.com des Interreg IIIA Projektes online. Wer noch Fehler auf dieser brandneuen Seite findet, bitte dem Webmaster mitteilen.
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