{"id":387,"date":"2016-03-01T14:42:42","date_gmt":"2016-03-01T13:42:42","guid":{"rendered":"http:\/\/hosting6807.af944.netcup.net\/?page_id=387"},"modified":"2024-10-23T10:53:27","modified_gmt":"2024-10-23T08:53:27","slug":"geografie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hausamstrom.de\/de\/donautal\/geografie\/","title":{"rendered":"Geografie"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1540 alignleft\" src=\"https:\/\/hausamstrom.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/donauleiten-bei-passau_.jpg\" alt=\"Blick vom Ebenstein\" width=\"425\" height=\"284\" srcset=\"https:\/\/www.hausamstrom.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/donauleiten-bei-passau_.jpg 800w, https:\/\/www.hausamstrom.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/donauleiten-bei-passau_-400x268.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 425px) 100vw, 425px\" \/><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p class=\"csc-textpic-imagewrap\">Die Entstehung des Donautals h\u00e4ngt eng mit der Geologie zusammen, die heute zu dem ganz besonderen Klimaten im Donautal f\u00fchren.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column]<div id=\"1559496057716-7ac60613-790a\" class=\"dt-sc-empty-space\"><\/div>[vc_column_text css=\u201d\u201d]<\/p>\n<h3>Entstehung des Donautals<\/h3>\n<p>Die Geschichte des Tals beginnt mit der Heraushebung der B\u00f6hmischen Masse vor 17-18 Millionen Jahren im Terti\u00e4r. Die urspr\u00fcnglichen Sturkturen der Talanlagen waren in dieser Zeit aber schon geschaffen. Denn schon in der fr\u00fchen Erdgeschichte, im Pr\u00e4kambrium vor 1000 Millionen Jahren, wurden die noch im Bau des Gebirges erkennbaren Strukturen und Richtungen angelegt.<\/p>\n<p>Eine wichtige Rolle f\u00fcr den Verlauf der Donau spielt seit jeher die Anlage der diesen Raum durchziehenden tektonischen St\u00f6rungen. Die Donau folgt ab Regensburg exakt der Richtung der Hauptst\u00f6rungslinien von Westnordwest nach Osts\u00fcdost. Bis zum Eintritt ins Kristallin an der Ruine Hilgartsberg folgt die Donau dem sog. Donaurandbruch. Dies ist eine Bruchlinie, an der das Grundgebirge bis \u00fcber 1000 Meter gegen\u00fcber dem s\u00fcdlichen terti\u00e4ren Vorland angehoben wurde. W\u00e4hrend der Donaurandbruch bei Hofkirchen nach S\u00fcden abweicht und sich bei Griesbach und Pocking verliert, setzt die Donau ihren Weg nach S\u00fcdosten fort. Ein Vorl\u00e4ufer einer Urdonau, von Ober\u00f6sterreich kommend, hat hier wohl nach Westen durch r\u00fcckschreitende Erosion das Tal weiter eingeschnitten und so den jetzigen Donauverlauf bestimmt.<\/p>\n<p>Einer anderen Theorie nach k\u00f6nnte der Verlauf der Urdonau ab Osterhofen bis Passau auch der Hengersberger Terti\u00e4rbucht und weiter dem Aicha-Halser-Nebenpfahl, dem \u201ckleinen Bruder\u201d der Pfahlst\u00f6rung, gefolgt sein. Die Fortsetzung nach Osten k\u00f6nnte dann von Passau nach S\u00fcden und \u00fcber den Sch\u00e4rdinger Raum s\u00fcdlich um das Kristallin in Richtung \u00d6sterreich gef\u00fchrt haben. Wohl erst am Ende des Terti\u00e4rs fand die Donau dann ihr heutiges Bett. Oberhalb von Passau wurde sie dabei durch Abschwemmungen an den s\u00fcdlichen Rand des Kristallins gedr\u00e4ngt. Und unterhalb von Passau folgt die Donau heute der Donauleitenst\u00f6rung in direkter Fortsetzung der Donaurandst\u00f6rung und des Aicha-Halser-Nebenpfahles.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Pleistoz\u00e4n (vor ca. 1,5 Millionen Jahren), also w\u00e4hrend des Eiszeitalters, fand dann durch die fortlaufende Hebung der gesamten B\u00f6hmischen Masse die wesentliche Ausr\u00e4umung und Bildung des heutigen Donautales statt. Es kam zur Entstehung des heute vorliegenden epigenetischen Durchbruchstales, was nichts anderes bedeutet, als dass zeitgleich mit der Hebung des Gebirges die Eintiefung des Tales erfolgte. Der Einschnitt der Donau wurde dabei durch die bereits geschilderten vorgezeichneten tektonischen Linien erleichtert.<\/p>\n<p>Die Enge des Donautales wird immer wieder unterbrochen von Verebnungsfl\u00e4chen, an denen der Fluss Kiese und Sande abgelagert hat. Diese Fl\u00e4chen stellen sowohl wichtige Siedlungsbereiche dar, dienen aber durch ihre Speicherf\u00e4higkeit auch als wichtiges Grundwasserreservoir. So beziehen die Stadt Passau, aber auch die Gemeinden Obernzell oder Jochenstein ihr Trinkwasser aus den kiesigen Ablagerungen in den Donauauen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h3>Geologie im bayerischen Wald und Donautal<\/h3>\n<p>Die Geschichte des Donauengtales beginnt mit der Heraushebung der b\u00f6hmischen Masse vor 17-18 Mio. Jahren im Terti\u00e4r. Schon in der fr\u00fchen Erdgeschichte im Pr\u00e4kambrium vor 1000 Mio. Jahren, wurden die jetzt noch im Bau des Gebirges erkennbaren Strukturen und Richtungen angelegt.<\/p>\n<p>Zu beiden Seiten wird das Tal von alten kristallinen Gesteinen gebildet, welche sich in Gneise und Granite unterscheiden lassen. Die Gneise, welche durch Druck und W\u00e4rme verformte Gesteine darstellen, k\u00f6nnen in zwei Gruppen eingeteilt werden: In eine sog. \u201eMonotone Gruppe\u201c, welche einer metamorphen Umwandlung von Sandstein, Tonen oder Mergeln entstammt und in eine \u201eBunte Gruppe\u201c, welche von vulkanischen Ablagerungen durchsetzt ist (z.B. die Graphitschiefer im Raum Obernzell).<\/p>\n<p>Im Verlauf der variszischen Gebirgsbildung im Karbon, in welcher es zur Einschaltung von Graniten kam, entwickelte sich der Bayerische Wald zu einem Hochgebirge. Auch f\u00e4llt in diese Zeit die Bildung des Pfahls (z.B. der Aicha-Halser Nebenpfahl von Iggensbach bis Passau), einer quarzitischen Spaltenf\u00fcllung.<\/p>\n<p>In den nachfolgenden erdgeschichtlichen Epochen Perm und Trias wurde das Hochgebirge durch tief greifende Erosionen zu einem Rumpfgebirge abgetragen. In der Zeit des Juras blieb nur die \u201eB\u00f6hmische Insel\u201c, die umgeben von Flachmeeren und Korallenriffen war, \u00fcber.<\/p>\n<p>Die Entstehung der Alpen machte sich durch die beginnende Kollision der afrikanischen mit der europ\u00e4ischen Platte, welche zu einer Heraushebung der B\u00f6hmischen Masse f\u00fchrte, bemerkbar. Mehrfache Meeres\u00fcberflutungen in den Becken vor den entstehenden Alpen erfassten noch das Grundgebirge. Reste dieser Meeresablagerungen, heute bekannt als Molasse, sind auch noch auf dem Grundgebirgsk\u00f6rper vorhanden. Die den Raum durchziehenden tektonischen St\u00f6rungen spielen eine wichtige Rolle f\u00fcr den Verlauf der Donau.<\/p>\n<p>Der Donaurandbruch, welcher bei Hofkirchen nach S\u00fcden abweicht, ist eine Bruchlinie, an der das Grundgebirge bis \u00fcber 1000 m gegen\u00fcber dem s\u00fcdlichen terti\u00e4ren Vorland angehoben wurde. Ein Vorl\u00e4ufer der Urdonau hat vermutlich nach Westen durch r\u00fcckschreitende Erosion das Tal weiter eingeschnitten und so den jetzigen Donauverlauf bestimmt.<\/p>\n<p>Hierzu gibt es aber auch andere Theorien. Wohl erst am Ende des Terti\u00e4rs fand die Donau dann ihr heutiges Bett. Unterhalb von Passau folgt die Donau heute der Donauleitenst\u00f6rung in direkter Fortsetzung der Donaurandst\u00f6rung und des Aicha-Halser-Nebenpfahles. W\u00e4hrend des Eiszeitalters erfolgte zeitgleich mit der Hebung des Gebirges die Eintiefung des Tales, was zur Bildung des heutigen Donautales beitrug.<\/p>\n<p>Die Verebnungsfl\u00e4chen, an denen der Fluss Kiese und Sande abgelagert hat, stellen wichtige Siedlungsbereiche, als auch wichtige Grundwasserreservoire dar.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h4>Eozoon bavaricum<\/h4>\n<p>Mitte des 19. Jahrhunderts suchten Geologen und Pal\u00e4ontologen weltweit nach den \u00e4ltesten Lebewesen auf der Erde. 1865 glaubte man, in den \u201cUrkalken\u201d Kanadas f\u00fcndig geworden zu sein. Das dortige Fossil bezeichnete man als \u201cEozoon canadense\u201d (\u201cKanadisches Tier der Morgenr\u00f6te\u201d).<\/p>\n<p>Noch im gleichen Jahr fand der bedeutendste Geologe Bayerns, Carl Wilhelm Von G\u00fcmbel (1823 \u2013 1898), dieses \u201cFossil\u201d auch in Marmoren bei Obernzell\/Passau. Eine kleinere und sehr viel verschlungenere Form entdeckte er 1866 hier in Hohenberg a.d. Eger in den heute nicht mehr existierenden Steinbr\u00fcchen wenig unterhalb des Standortes der Tafel. Er benannte es als \u201cEozoon bavaricum\u201d, entsprechend also als das \u201cBayerische Tier der Morgenr\u00f6te\u201d.<\/p>\n<p>Schon bald begann jedoch eine Diskussion darum, ob es sich beim Eozoon tats\u00e4chlich um etwas Organisches oder nicht doch um eine mineralische Bildung handeln w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Heute ist sicher, dass das Eozoon eine rein anorganische Bildung ist. Sie besteht aus dem gr\u00fcnlichen Magnesiumsilikat Serpentin, das eine Faser- und Maschenstruktur besitzt. Diese t\u00e4uscht den Aufbau eines Organismuses vor. Man geht davon aus, dass der Serpentin durch die thermische Einwirkung des aufdringenden Granits, also durch Kontaktmetamorphose aus dem Mineral Forsterit (Mg2[SiO]4) entstanden ist. Forsterit findet sich nicht selten reliktisch im Inneren der \u201cKammern\u201d des vermeintlichen Urtieres.<\/p>\n<p>Mineralogisch\/petrografisch bezeichnet man die durch den Serpentin gr\u00fcnlich gef\u00e4rbten Marmore als Ophicalcite. Sie kommen weltweit vor.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h3>Klima im Donautal<\/h3>\n<p>Das Donautal durchbricht zwischen Passau und Linz die B\u00f6hmischen Masse, die als Ausl\u00e4ufer des Bayerischen Waldes und des Sauwaldes ein raues Mittelgebirgsklima schaffen.<\/p>\n<p>Das Gebiet liegt in einem deutlichen Klimagradienten: von West nach Ost nehmen die Niederschl\u00e4ge deutlich zu, das Lokalklima wird deutlich humider (mittlere Jahresniederschl\u00e4ge: Stadt Passau: 889 mm, Obernzell: 922 mm, Landesgrenze: 1000 mm; Zahlen aus 1952).<\/p>\n<p>Das Klima im Donautal ist mild und zeichnet sich durch ein zeitiges Fr\u00fchjahr, warme Sommer und eine lange frostfreie Periode aus. Gr\u00fcnde hierf\u00fcr sind unter anderem:<\/p>\n<ul>\n<li>Die hohe W\u00e4rmespeicherkapazit\u00e4t des Wassers bewirkt milde Winter.<\/li>\n<li>Die s\u00fcdexponierten H\u00e4nge nutzen die Sonneneinstrahlung optimal aus und wandeln diese in W\u00e4rme um.<\/li>\n<li>Minderung der n\u00e4chtlichen Abstrahlung durch den durchgehenden Waldtrauf.<\/li>\n<li>Reflektion der Sonneneinstrahlung durch die Wasseroberfl\u00e4che.<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Bacht\u00e4ler bilden eine Verbindung vom Donautal in die Mittelgebirge und wirken als Kaltluftkorridore. Wo diese so genannten Dobeln in das Donautal m\u00fcnden, entstehen Kaltluftgebiete mit entsprechender Flora und Fauna.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Im Vergleich zeigen dies beispielhaft die Wetterdaten vom Rollh\u00e4usl\/Untergriesbach (560 mNN) (<a href=\"http:\/\/www.meteo24.de\/\">www.meteo24.de<\/a>) und Engelhartszell (295 mNN) (<a href=\"http:\/\/www.wetter.at\/\">www.wetter.at<\/a>): am 5.12.2008 betrug die Windgeschwindigkeit in Rollh\u00e4usl f\u00fcnf Knoten mit B\u00f6en von 10 Knoten bei einer Temperatur von 0,1\u00b0C, in Engelhartszell war bei einer Temperatur von 4\u00b0C kein Wind messbar.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><em>Folgende Klimabezirke gelten in der Region:<\/em><\/p>\n<p>S\u00fcddeutsch-\u00f6sterreichischer Bezirk (Milde \u00dcbergangsstufe, 380 \u2013 600 m): mittlere Jahrestemperatur: 6-7\u00b0C, Jahresniederschlag: 800 bis 900 mm, Zahl der Frosttage: 90-100, Dauer der Schneedecke\/Tage: 100<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>S\u00fcddeutsch-\u00f6sterreichischer Bezirk (Rauhe Stufe, 600-900 m): mittlere Jahrestemperatur: 5-6\u00b0C, Jahresniederschlag: 900-1000 mm, Zahl der Frosttage: 100-120, Dauer der Schneedecke\/Tage: 130[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] \u00a0 \u00a0 Die Entstehung des Donautals h\u00e4ngt eng mit der Geologie zusammen, die heute zu dem ganz besonderen Klimaten im Donautal f\u00fchren. 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