Masterplan Donau auch für Umweltbildung

Die Lebensräume an der Donau sind von enormer Bedeutung für die Pflanzen und Tiere. Aber nicht nur in Deutschland, sondern europaweit hat die Donau eine zentrale Stellung für den Naturschutz. Nun stellte die bayerische Umweltministerin, Ulrike Scharf, den Masterplan für die bayerische Donau zur Umsetzung der Europäischen Donauraumstrategie im Infohaus Isarmündung vor. Mit dem Masterplan verabschiedet Bayern 15 recht konkreten Vorschlägen als Schlüsselprojekte, was von den Fachleuten sehr begrüßt wird. Dabei stellt „Information und Umweltbildung für den Erhalt und die Stärkung der Vielfalt“ das Schlüsselprojekt 14 dar. Denn der Erfolg der Schlüsselprojekte hängt nicht allein von der technischen Umsetzung ab, sondern auch von der Kommunikation an die Bevölkerung und betroffene Gruppen. Dazu sollen die bestehenden Umweltbildungseinrichtungen einbezogen werden, explizit sind das Haus am Strom, das Mooseum in Bächingen, das Infohaus Isarmünd, das Auenzentrum in Schloss Grünau, das Donaumuseum in Ingolstadt oder auch die Schatzkiste Donau vom BN Deggendorf im Masterplan genannt. Positiv ist dabei vor allem die große Stellung, die der Umweltbildung zuerkannt wird.

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