Paprika und Salami in der Puszta – Umweltstation Haus am Strom zu Gast bei deutsch-ungarischer Tagung zur Regionalentwicklung

Auf Einladung des Budapester Büros der Hanns-Seidel-Stiftung nahmen unter anderem der Leiter der Umweltstation Haus am Strom Dr. Ralf Braun an einer Tagung zum Thema „Regionalentwicklung durch Naturtourismus“ teil. Eine zentrale Frage des Austauschs war, wie diese vorhandenen Angebote für Besucher besser sichtbar und vermarktbar gemacht werden können. „Die Gemeinden haben vieles zu bieten. Entscheidend ist aber, die einzelnen Angebote zusammenzuführen und gemeinsam nach außen zu präsentieren“, so der Tenor der Gespräche. Ein weiterer Schwerpunkt lag z.B: auf der Planung von Radwegen. Gerade bei den Planungsschwierigkeiten, die von ungarischer Seite benannt wurden, sah Dr. Ralf Braun, eine wichtige Erkenntnis: „Bei solchen Gelegenheiten merkt man erst, wie gut manches in Deutschland doch funktioniert.“